»Steine sind absichtslos schön«
Ich glaube, »absichtslos« ist das treffende Wort. Ohne jede Absicht zeigen Steine ihre naturgemäße Schönheit und gleichzeitig strahlt ihre Kraft.
Das hat mich bewogen, dass ich sie künstlerisch zeigen wollte.
In den Jahren von 2007 bis 2012 schliff ich immer wieder Steine in Form, brachte sie auf die Leinwand, und im Spiel mit der Farbe entstanden bildnerische Kompositionen.
»Budapest«
Im Frühling 2004 habe ich für etwa zwei Monate in Budapest gelebt; in der Stadt, in der es soviel Gestern gibt. Es war anregend. Alle Tage bin ich herumgelaufen, auch dorthin, wo man normalerweise nicht hineingeht.
Ich habe damals einige Skizzen gemacht, verstärkt durch Fotos, weil mich diese alten, von Wind und Regen gestalteten Häuser berührten. Und 2006 habe ich achtzehn Bilder davon gemalt, sowie ein paar Worte dazu geschrieben.
»Tür in Symi«
Zu dieser Tür habe ich eine enge Verbindung, weil ich, als ich auf Symi lebte, jeden Tag an ihr vorbeiging. Auch hat sie für mich beglückende Erinnerungen.
»Papyrus«
Mir gefiel es, diesen Papyrus, den ich von Symi mitgebracht hatte, wie Gräser zu malen.









